Station 7C - Neurodegenerative Erkrankungen

Die Station 7C ist eine Allgemeinstation mit 12 Betten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Diagnostik und Behandlung von Bewegungsstörungen und neurodegenerativen Erkrankungen.

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Station 7c: Bewegungsstörungen und neurodegenerative Erkrankungen

Das Team der Station 7C befasst sich mit der Diagnostik und Behandlung von Bewegungsstörungen wie Parkinsonsyndromen, Dystonien und Tremores sowie von neurodegenerativen Erkrankungen. Dabei kommen neben der klinischen Expertise, die sich an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert, auch moderne neuroradiologische (MRT, DTI) und nuklearmedizinische (SPECT, PET) Verfahren zum Einsatz.
 
Im Rahmen der Sektion Bewegungsstörungen und Neuromodulation besteht ein intensiver Austausch zwischen der Hochschulambulanz Bewegungsstörungen am Campus Virchow-Klinikum und Charité Campus Mitte (CCM) sowie mit der Neurologischen Station 116 am CCM.

Ein therapeutischer Schwerpunkt der Station 7C ist u.a. die Optimierung der Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenen Bewegungsstörungen. Ein Beispiel ist die Evaluation für eine kontinuierliche subkutane oder intestinale dopaminerge Therapie (Apomorphin- oder Duodopa-Pumpe) bei Patienten mit fortgeschrittenem Morbus Parkinson. Darüber hinaus liegt ein weiterer Schwerpunkt in der Versorgung von Patienten mit atypischen Parkinsonsyndromen (Multisystematrophie, Progessive supranukleäre Paralyse, Lewy-Körperchen-Demenz oder Corticobasale Syndrome). Hier analysieren und koordinieren wir für unsere Patienten u.a. den Bedarf an Hilfsmitteln, Physiotherapie und Unterstützung durch eine Hauspflege/ambulanten Pflegedienst.

Eine stationäre Aufnahme kann durch niedergelassene Neurologinnen und Neurologen mit Hilfe unseres Patientenbogens vereinbart werden.

Arztzimmer

+49 30 450 660 244

Pflegedienst

t:  +49 30 450 660 204

Downloads

Patientenbogen zur stationären Aufnahme